Mittlerweile geht alles etwas langsamer auf unserer Baustelle. Zumindest fühlt es sich so an, weil nun fast alles eine Trocknungszeit benötigt.
Nachdem wir alles mit dem Sanitärbauer vereinbart hatten, fing dieser auch am selben Tag noch an.
Als er seine ersten Arbeiten fertig hatte begann auch der Trockenbauer mit seiner Arbeit.
Parallel dazu hat auch der Elektriker die Steckdosen und Lichtschalter verputzt.
Nachdem all diese Arbeiten abgeschlossen waren kamen die Putzer. Und das war wieder ziemlich beeindruckend. In unserer Vorstellung haben diese Jungs verschiedenste Putzer-Kellen, um den Gips oder Putz ordentlich an die Wände zu bekommen.
So gehen wir eines abends, nichts ahnend in unser Haus und durch ein kleines Loch in der provisorischen Haustür liegen viele große und kleine Schläuche.
Wir fanden dann heraus, dass die eine Maschine haben mit der sie quasi den Putz an die Wände spritzen. Ich denke mir, dass muss so ähnlich aussehen wie bei der Feuerwehr, wenn diese einen Brand löschen. Gesehen habe ich es selber leider nicht, daher kann ich es mir nur so vorstellen. Im Nachgang haben die Putzer dann wirklich schöne, glatte Wände hinterlassen, so dass wir nur an sehr wenigen Stellen etwas abschleifen müssen.
Das Abschleifen des Putzes machen wir, damit wir beim Anbringen der Tapeten keine kleinen Huckel haben.
Und dieser Putz benötigt auch wieder einige Tage Trocknungszeit. Daher geht es bei uns mit dem Verlegen der Fußbodenheizung und dem Gießen des Estrichs nach Pfingsten weiter.