Die malerische Halbinsel Antibes und ein Besuch in Saint-Paul de Vence waren unsere heutigen Ziele. Nach einer zweistündigen Fahrt erreichten wir Nizza und fuhren entlang der Côte D'Azur nach Antibes. Das Meer leuchtete in den unterschiedlichsten Blautönen und es war ein herrlich sonniger Morgen.

Foto: M. Zieschank

 

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In Antibes sind wir an der Stadtmauer entlang bis zum Markt gelaufen.

 

Foto: M. Zieschank

 

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Viele Handwerker und Künstler prägen das Bild von Antibes. Die Stadtmauer beherbergt viele Künstlerateliers und Verkaufsräume. Direkt im Ort befindet sich der Marktplatz, wo Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Gewürze und Kräuter angeboten werden. Es duftete  nach Lavendel und Kräuter. Wir hatten in Antibes zwei Stunden zur freien Verfügung und erkundeten den Ort mit seinen schmalen Gassen und den Hafen, in dem viele große Yachten ankerten.

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Nachdem wir uns alle wieder am vereinbarten Treffpunkt versammelt hatten, fuhren wir nach Saint-Paul de Vence. Saint-Paul ist ein vielbesuchtes mittelalterliches Städtchen mit gut erhaltenen Befestigungsanlagen. Viele Künstler und Kunsthandwerker haben hier ihre Geschäfte und Ateliers. Auch Marc Chagall lebte von 1966 bis zu seinem Tod 1985 in Saint-Paul und vermachte dem Dorf einige Werke. Sein Grab auf dem örtlichen Friedhof wird regelmäßig von vielen Touristen besucht. Am Eingang des Dorfes befindet sich ein großer, mit Bäumen umringter Platz. Hier spielen Einheimische, aber auch Besucher Boule. Eine große Tafel informiert über die Spielregeln. Von der Stadtmauer, die den Ort umgibt, hat man einen schönen Blick ins Umland und bis ans Meer.

 

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Morgen besichtigen wir Genua, Portofino und Rapallo.