Auf dem Weg nach Nikosia erfuhren wir von unserer Reiseleiterin Marianna eine Menge über die zyprische Geschichte, insbesondere über die Gründe der Teilung der Insel. 

 

Wir befinden uns im ehemaligen britischen Teil der Insel und müssen uns immer noch etwas an den Linksverkehr gewöhnen. Doch unser Fahrer bringt uns sicher zu unseren Ausflugszielen. Auf den Feldern, die die Straßen säumen, liegen unzählige Strohballen. Aufgrund der Hitze der letzten Wochen ist die Insel sehr trocken und viele Pflanzen bereits verblüht.

Unser erster Stopp führte uns in die Johannes-Kathedrale und ins byzantinische Museum im erzbischöflichen Palast, in dem u.a 150 Ikonen aus dem 8. bis 18. Jahrhundert ausgestellt sind.     

Anschließend hatten wir die Möglichkeit, uns die Altstadt von Nikosia anzusehen.  

Es folgte ein Abstecher zum Nonnenkloster Agios Panteleimonas, das noch von acht Nonnen bewirtschaftet wird. Im Klosterhof erwartete uns ein wahres Blumenmeer. Die liebevoll bepflanzten Tontöpfe und Beete leuchteten in kräftigen Farben. 

 

 

Nach der Besichtigung des Klosters folgte ein Besuch eines Weingutes Aes Ambelis mit anschließender Weinverköstigung. Danach besuchten wir das alte Bergdorf Fikardou, das unter Denkmalschutz steht und in dem nur noch eine Hand voll Menschen lebt. Es ist ein Freilichtmuseum der ländlichen Architektur des 18. und 19. Jahrhunderts. Am späten Nachmittag erfolgte die Rückfahrt zum Hotel.  

 

 

Morgen fahren wir nach Paphos, der kleinsten und schönsten Stadt der Insel.